Nicht-Eisen-Industrie
LÖSUNGEN
NICHTEISENINDUSTRIE - NE-METALLE
NICHTEISENWERKSTOFFE UND LEGIERUNGEN
Nichteisenmetalle, die kein Eisen als Hauptelement enthalten, zeichnen sich durch besondere Eigenschaften aus, die sie in vielen Industriebereichen unverzichtbar machen. Ihre geringe Dichte, hohe elektrische und thermische Leitfähigkeit, Nichtmagnetismus sowie hervorragende Korrosionsbeständigkeit prädestinieren sie für Anwendungen von der Elektronik bis zur Luft- und Raumfahrt.
Durch gezielte Legierungsbildung lassen sich die mechanischen Eigenschaften dieser Werkstoffe weiter verbessern – wodurch ihr Einsatzspektrum erheblich erweitert wird.
GÄNGIGE NICHTEISENMETALLE UND IHRE ANWENDUNGEN
Zu den wichtigsten Nichteisenmetallen zählen Aluminium und seine Legierungen, die aufgrund ihres geringen Gewichts und ihrer ausgezeichneten Korrosionsbeständigkeit vor allem in der Luft- und Raumfahrt sowie in der Automobilindustrie eingesetzt werden.
Kupfer und seine Legierungen zeichnen sich durch hervorragende elektrische und thermische Leitfähigkeit aus und finden breite Anwendung in der Elektrotechnik, in Leitungen und Sanitärsystemen.
Magnesium und seine Legierungen gehören zu den leichtesten verfügbaren Konstruktionswerkstoffen und werden daher in der Luftfahrt und im Fahrzeugbau genutzt.
Ebenfalls von großer Bedeutung ist Titan, das durch sein hohes Festigkeits-Gewichts-Verhältnis und seine Biokompatibilität überzeugt – ideal für Luft- und Raumfahrttechnik sowie medizinische Implantate.
Zink wird wegen seiner hervorragenden Korrosionsbeständigkeit vor allem zur Verzinkung von Stahl eingesetzt, während Nickel aufgrund seiner Hochtemperaturfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit ein unverzichtbarer Werkstoff in vielen industriellen Anwendungen ist.
GRUNDSÄTZE DER PROBENVORBEREITUNG FÜR NICHTEISENMETALLE
Die metallographische Präparation ist entscheidend für die Analyse der Mikrostruktur von Nichteisenwerkstoffen und damit für die Sicherstellung ihrer Qualität. Der Prozess umfasst mehrere Arbeitsschritte – Trennen, Einbetten, Schleifen, Polieren und Ätzen. Dabei müssen die spezifischen Materialeigenschaften in jedem Schritt berücksichtigt werden, um Verformungen oder Veränderungen der Mikrostruktur zu vermeiden.
Die sorgfältige Auswahl geeigneter Trennscheiben, Schleifmittel, Poliertücher und Ätzlösungen ist von zentraler Bedeutung, um die tatsächliche Mikrostruktur sichtbar zu machen und präzise, reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen.
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